Rauschgift

Rauschgifte sind Substanzen, die das Nervensystem beeinflussen und ein starkes Sucht- und Missbrauchspotential haben. Der Rausch wird allgemein als ein Zustand mit einer veränderten Wahrnehmung erlebt. Ist dieser Zustand in der Anfangszeit des Missbrauchs eher angenehm, kann er aber auch zu alptraumartigen Zuständen und Halluzinationen führen. Als die häufigsten Rauschgifte sind Marihuana, Heroin, Kokain, Opium, LSD, aber auch Nikotin und Alkohol bekannt. Alle diese Rauschgifte führen bei stetiger Einnahme zu schwerer Abhängigkeit und bei längerer Abhängigkeit zu schweren körperlichen Schäden und auch ein frühzeitiger Tod, kann bei längerem Missbrauch nicht ausgeschlossen werden. Die Einnahme von Substanzen um in einen rauschähnlichen Zustand zu geraten, ist schon seit frühester Zeit bekannt, da viele der heutigen Drogen immer noch aus Pflanzen gewonnen werden. Der Anbau solcher Pflanzen auf großen Plantagen ist ein großes Problem weltweit und sorgt in einigen Ländern, wie zum Beispiel in Mexiko zu großen Problemen. So beherrschen große Drogenkartelle diese Länder und Gewalt ist an der Tagesordnung. Rauschgift rückt immer wieder in den Focus der öffentlichkeit, da regelmäßig auch prominente Persönlichkeiten sich zum Missbrauch mit Kokain und anderen Rauschgiften bekennen müssen. Bedenklich stimmen die Statistiken, die nachweisen, dass die Konsumenten von Rauschgift immer jünger werden und dadurch schon frühzeitig schwere gesundheitliche Schäden davontragen.



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