Hanf

Hanf ist den meisten Menschen eher unter dem Begriff Cannabis bekannt. es zählt zu den ältesten Nutz - und Zierpflanzen unserer Erde. Neben der Verwendung als Faser - und Drogenpflanze findet es auch als Heil - und ölpflanze Verwendung. Ursprünglich stammt er aus Zentralasien. Da es aber schon seit vielen tausend Jahren von einem Mensch wieder an einen anderen Mensch weitergegeben wurde, lässt sich das Verbreitungsgebiet heute nicht mehr eingrenzen. Heute ist Hanf allerdings in allen gemäßigten tropischen Zonen zu finden. Heute ist nachgewiesen, dass das Harz der Hanfpflanze mehr als sechzig Terpenphenole enthält. Das bekannteste Cannabinoid ist das Tetrahydrocannabinol, kurz THC, welches dem Betäubungsmittelgesetz unterliegt. Bis heute ist THC nur in Hanf nachgewiesen worden. Das THC kann in verschiedenen Formen konsumiert werden. üblich ist das Rauchen von Marihuana und Haschisch, entweder pur oder mit Tabak gemischt. Es kann aber auch in Bongs oder in Pfeifen geraucht werden. Das gefährliche am Hanf sind die Wesensveränderungen die ein Konsument nach der Einnahme durchlebt. So können seine Stimmungen extrem schnell von gut bis böse schwanken, es kann zu einer völlig ausgelassenen Euphorie kommen, er kann redselig werden und er nimmt seine gesamte Umgebung nicht mehr richtig wahr. So wird das Zeitgefühl, die Erkennung von Formen und Farben verändert als auch der Geschmack.



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