Entaktogene

Werden Entaktogene eingesetzt, wird das Innere berührt. Genauer gesagt handelt es sich hier um psychoaktive Substanzen. Werden diese eingenommen, bemerken Patienten ihre eigenen Emotionen intensiver. Diese Stoffe werden dabei erst seit den späteren Jahrzehnten in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts eingesetzt. Vereinzelt wurden die Entaktogene in den Jahren nach 1980 während durchgeführter Psychotherapien eingesetzt. Mit dem Einsatz dieser Stoffe wird das Bewusstsein des Patienten im Hinblick auf seine eigene Psyche bewusst gemacht. Dadurch ist es leichter an das Unterbewusstsein von Patienten heranzugelangen. Zu den Entaktogenen gehören beispielsweise 3,4-Methylendioxyamphetamin, 3,4-Methylendioxy-N-methylamphetamin sowie 4-Hydroxybutansäure. Eine fast gleich lautende Erklärung liefert der Begriff Empathogen. Bezeichnet werden damit die Substanzen, die sich auch in der Gruppe der Stoffe befinden.



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