Was ist Cannabis?

Cannabis ist eine der am meisten konsumierten Drogen. In der Regel wird diese Droge in Form von Haschisch oder Marihuana mit Zigarettentabak vermischt und geraucht. Gelegentlich wird Cannabis auch in Tee aufgelöst und in flüssiger Form zu sich genommen. Die Wirkung stellt sich recht schnell ein und es kommt zu Stimmungsanhebungen, zu einer Steigerung der Heiterkeit aber auch das Gegenteil kann der Fall sein. Es können Angstzustände auftreten und es kann zu Wahnvorstellungen kommen. Die Wirkung lässt in der Regel nach einer Stunde nach.

Cannabis bezeichnet eine Pflanzengattung, welcher der Gattung der Hanfgewächse zugeordnet wird. Neben dem Gebrauch als Halluzinogen beziehungsweise als pflanzliche Droge, kommt der Cannabispflanze auch ein wissenschaftlich bewiesener Nutzen als Heil- und Nutzpflanze zu Teil. Cannabis erlangte erstmalig durch die Verwendung in sogenannten Marihuanajoints weltweit Beachtung. Dabei gilt die Pflanze als Einstiegsdroge, weshalb ihr Konsum in Deutschland auch illegal ist. Neben dem Missbrauch als Droge, bietet Cannabis laut zahlreichen Studien einen erheblichen Nutzen bei der Krebsforschung und Krebsbekämpfung. Aus diesem Grund kann eine legal dosierte und ärztlich überwachte Ausschenkung der Cannabispflanze auch auf Rezept erfolgen. Neben Alkohol zählt die Pflanze als weltweit am weitesten verbreitetste Droge, wobei ihr Konsum nicht in allen Ländern untersagt ist. So gibt es mittlerweile schon einen regelrechten Kult um die Pflanze und die damit verbundenen Joints. Neben Musikern, Filmstars und diversen Cannabis-Cafes, findet die Pflanze im Sinne einer Einstiegsdroge immer größeren Anklang unter Jugendlichen. Diese benutzen das Cannabis jedoch nicht als Heilpflanze oder um einen medizinisch positiven Effekt auf Geist und Körper zu erzielen, sondern als reines Rausch- und Genussmittel, mit dem die eigenen Sinne verschleiert oder betäubt werden.

Cannabis ist eine Droge mit vielen Namen: Indischer Hanf, echter Hanf, Marihuana, Haschisch, Gras, Shit, Bhang, Pot, Kraut, Kiff, Stoff. Nahezu jede Kultur zu jeder Zeit kannte Cannabis. In Europa machten sie Schriftsteller und Musiker populär, die um 1870 in Paris im "Club de Hachichin" verkehrten. Lange galt Cannabis als die Künstlerdroge überhaupt, bevor sie den gleichen Bekanntheitsgrad wie Alkohol und Tabak erlangte.

Heute ist Cannabis die illegale Droge Nr.1. In Deutschland nehmen schätzungsweise 2,5 Millionen Konsumenten einmal oder mehrmals im Jahr Cannabis zu sich. Jeder Vierte hat sie mindestens einmal probiert. Das Einstiegsalter für den ersten Joint liegt bei gerade 15 Jahren.

Cannabis oder Hanf, wie der deutsche Name lautet, ist eine bemerkenswerte Pflanze mit einer Geschichte fast so alt wie die Menschheit. Cannabis ist nicht nur eine Droge, sondern war bis zum weltweiten Verbot zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Medizin und äußerst wichtige Nutzpflanze sehr geschätzt. Cannabis könnte in Zukunft wieder eine große Rolle bei der Behandlung von zahlreichen Krankheiten spielen, wenn diese Medikamente die Zulassungserlaubnis bekämen.

Diese Seiten wollen über Cannabis aufklären, indem sie die wichtigsten Fakten nennen. Nur wer sich selbstständig und gründlich mit dem Thema beschäftigt, kann sich sein eigenes Bild machen und klare Entscheidungen treffen.

Verwendungsformen von Cannabis

Den Cannabisdrogenrausch verursacht ein Wirkstoffspektrum, bei dem das Tetrahydrocannabinol (THC) bisher als der entscheidende Bestandteil identifiziert wurde. Die Konzentration des THC bestimmt das Drogenerlebnis in großem Maße. Aus Cannabis werden drei Hauptprodukte hergestellt: Marihuana, Haschisch und Haschischöl.

Marihuana besteht aus den weiblichen Blütenständen der Cannabispflanze. Marihuana wird geraucht oder inhaliert. Beim Rauchen wird das Marihuana mit Tabak zu einem Joint vermischt, wobei Tabak den Hauptbestandteil bildet. Eine andere Möglichkeit ist das Rauchen in speziellen Pfeifen und Wasserpfeifen. Die Wasserpfeife wird vor allem von Nichtrauchern bevorzugt, weil sie die gesundheitsschädlichen Wirkungen des ungefilterten Tabakrauchs vermindert und ebenso die Suchtgefahr des Nikotins. Die Wasserpfeife erzeugt einen Rauch, der eine geringere Temperatur hat als der normale Zigarettenrauch und daher milder und verträglicher ist. Beim Inhalieren wird das Marihuana mit Wasserdampf erhitzt und eingeatmet. Dieses Verfahren erfordert einigen technischen Aufwand und wird eher selten praktiziert. Wie bei der Wasserpfeife geschieht die Einnahme beim Inhalieren ohne Tabak und Nikotin. Der Gehalt an der THC schwankt extrem. Je nach Herkunft und Qualität kann Marihuana zwischen 0,6 und 13 Prozent THC enthalten.

Haschisch wird aus dem gepressten Harz der Cannabispflanze gewonnen. Eingenommen wird es entweder als Joint (zerrieben und mit Tabak vermischt) oder in Fett gelöst und in Getränke und Speisen gemischt. Wenn Haschisch geraucht wird, kann dies wie bei Marihuana geschehen: als Joint, in einer speziellen Pfeife oder in der Wasserpeife. Auch hier gilt, dass der Joint die Lungen schädigt und zusätzlich die Gefahr einer Nikotinabhängigkeit besteht. Die THC-Konzentration von Haschisch ist ebenfalls höchst unterschiedlich und kann zwischen 0,6 und 13 Prozent THC aufweisen.

Haschischöl ist ein Extrakt aus der Cannabispflanze - dementsprechend hoch ist der THC-Anteil, der bei 80 Prozent liegt. Haschischöl lässt sich auf mehreren Wegen einnehmen. Die Tropfen können auf Tabak geträufelt werden, aus dem ein Joint gedreht wird. Ebenso können die Tropfen pur im Mund zerlassen werden. Die dritte Möglichkeit: Das Haschischöl wird in Getränke oder Speisen gemischt.

Wirkungen des Cannabis

Wenn es darum geht, die Wirkungen von Cannabis zu beschreiben, muss man sich klar machen, dass es verschiedene Ebenen gibt: die körperliche sowie die psychische und individuelle Wirksamkeit. Welche Drogenerfahrung der Einzelne macht, ist von vielen Faktoren abhängig.

Diese Wirkungen können einzeln oder zusammen, gleichzeitig oder hintereinander auftreten. Sie müssen nicht bei jedem Trip auftreten, da die aktuelle persönliche Situation des Konsumenten den Drogenrausch immer stark beeinflusst. Ebenso wird die Wirkung von der Qualität der Cannabissorte, dem THC-Gehalt, der Dosierung, aber auch von der Einnahmeweise bestimmt. Ein Joint wirkt erheblich anders als ein Keks.

Cannabis führt zu einer tiefen, angenehmen Entspannung und Beruhigung, es verlangsamt das Zeitempfinden und vermittelt eine unbeschwerte Leichtigkeit. Die Bewegungen verlangsamen sich und zugleich beschleunigen sich unmerklich für den Konsumenten die Herzfrequenz und der Blutdruck. Beim Aufstehen können Schwindelgefühle und übelkeit auftreten, die bei einem Joint durch Tabak erheblich verstärkt werden. Vor allem bei Nichtrauchern sorgt schon allein der Tabak für übelkeit. Die Konzentrationsfähigkeit nimmt ab, auch die Reaktionsfähigkeit lässt nach, großer Appetit tritt auf. Einfälle kommen sprunghaft und ungeordnet, das Kurzeitgedächtnis kann stark beeinträchtigt sein, sodass man sich nicht mehr erinnert, was man gerade gemacht hat. Es kommt zu einer Steigerung der Wahrnehmung. Die Sinne werden erweitert und intensiviert. Fühlen und Denken verändern sich. Die bekannten Denkgewohnheiten und Routinen verschwinden, neue Gedanken und Ideen treten auf, das Bewusstsein verändert sich.

Die persönliche Verfassung des Konsumenten hat immer einen entscheidenden Einfluss auf das Drogenerlebnis und muss daher in jedem Fall berücksichtigt werden. Ein Cannabisrausch bewirkt eine Intensivierung des Erlebens. Dies kann zu großer Euphorie führen oder zu ungewohnten, extremen Angstzuständen. Wer in einer instabilen persönlichen Situation Cannabis nimmt, um schlechte Stimmungen zu vertreiben oder Probleme zu lösen, läuft Gefahr, auf einen Horrortrip zu gehen und psychisch abhängig zu werden.

Ebenso wichtig ist die Einnahmeweise. Am schnellsten wirkt Cannabis, wenn es durch Rauch oder Wasserdampf direkt in die Blutbahn gelangt, also bei einem Joint oder einer Wasserpfeife. Die Wirkung einer normalen Dosis erreicht ungefähr nach 15 Minuten ihr volles Spektrum und kann bis zu 60 Minuten anhalten. Nach zwei bis drei Stunden ist sie weitgehend vorbei. Die Vermischung von Cannabis in Speisen und Getränke beispielsweise in Keksen oder Kuchen verzögert die Wirkung zum Teil enorm, insbesondere wenn man zusätzlich etwas anderes gegessen hat. Hier ist vor allem die überdosierung gerade für Drogenanfänger eine Gefahr z.B. zwei Kekse statt einem, weil man erst nichts spürt.

Gesundheitliche Gefahren durch Cannabis

Über Cannabis liegen eine ganze Reihe von Untersuchungen vor, dennoch ist die Wirksamkeit noch nicht bis in alle Einzelheiten erforscht. Das Bundesgesundheitsministerium gab 1997 unter der Koalition von CDU/CSU und FDP ein Gutachten über den Cannabiskonsum in Auftrag. Die Expertise kommt zu dem Ergebnis, dass "die pharmakologischen Wirkungen und psychosozialen Konsequenzen des Cannabiskonsums sich als weniger dramatisch und gefährlich erweisen, als dies überwiegend noch angenommen wird.

Cannabis macht nicht körperlich abhängig wie Tabak oder Alkohol. Fälle von tödlicher überdosierung sind bis jetzt nicht bekannt. Eine zwangsläufige psychische Abhängigkeit bei Cannabiskonsumenten konnte ebenfalls nicht festgestellt werden. Aber was heißt das? Es gibt durchaus Personen, die von Cannabis abhängig werden, weil sie die Droge als Ersatz für ihr Leben sehen. Sie brauchen einen Joint, um gut drauf zu sein. Die Droge dient als Rettungsanker in der Krise und verschärft so die Krise.

Cannabis selbst ist ungiftig. Dennoch bestehen gesundheitliche Risiken. Der Rauch eines Joints belastet die Lunge, weil er im Gegensatz zur normalen Zigarette völlig ungefiltert inhaliert wird. Damit werden hohe Mengen an Teer eingeatmet. Hinzu kommen die schädlichen Stoffe aus dem hinzugemischten Tabak, ganz besonders das Nikotin. Wer Joints raucht, riskiert also eine verdeckte Nikotinabhängigkeit. Die Kombination mit anderen Drogen ist ebenfalls ein Gesundheitsrisiko erster Klasse.

Eine besondere Gefahr besteht, wenn Cannabis vom Dealer gestreckt wird, um mehr Profit zu machen. Das können Cannabisblätter sein, aber auch Sand, Henna, Schuhcreme, öl, Fett, Bleisulfid oder Altöl. Nur wenige Konsumenten sind in der Lage, die Qualität von Cannabis richtig zu beurteilen.

Cannabis im Einsatz in der Medizin

Cannabis galt in China und Indien bereits vor 2500 Jahren als Heilpflanze, aus der sich Medizin gewinnen ließ. Durch die im 20. Jahrhundert einsetzende weltweite ächtung von Cannabis wurden der Anbau und das Wissen über die medizinischen Wirkungen immer stärker in den Hintergrund gedrängt. Erst seit zwei Jahrzehnten rückt das erstaunliche Heilungspotenzial von Cannabis wieder in den Mittelpunkt von Forschungen.

Die Forschung hat bis zu 480 pflanzliche Stoffe im Cannabis festgestellt, davon ungefähr 60 pflanzeneigene Cannabinoide und das für den Drogenrausch verantwortliche Tetrahydrocannabinol (THC). Wie diese Stoffe im Einzelnen oder gemeinsam wirken, ist noch nicht restlos geklärt. Anfang der 1990er Jahre fanden Forscher heraus, dass der Mensch selbst körpereigene Cannabinoide produziert, die Sinneseindrücke, Appetit, Schmerzen und das Immunsystem regulieren.

Noch gibt es viel Forschungsarbeit zu leisten. Was man jedoch heute schon erkennen kann, ist ein sehr breites Anwendungsspektrum von Cannabis. Pharmakologische Studien zeigten, dass Cannabis bei folgenden Krankheiten lindernde oder heilende Wirkung hat: Asthma, Arthritis, Multiple Sklerose, Spastiken, Anorexie und Grüner Star. Einige Firmen arbeiten an Medikamenten für die Therapie von Aids und Krebs, dürfen diese Medikamente aber nicht auf den Markt bringen, obwohl ihre Wirksamkeit belegt ist. Dies scheitert an der rechtlichen Hürde des grundsätzlichen Cannabisverbots.

Cannabis als Nutzpflanze

In der Geschichte der Menschheit hat Cannabis (Hanf) als Nutzpflanze eine bedeutsame Rolle gespielt. Die frühesten archäologischen Funde stammen aus dem 8. Jahrtausend v. Chr. Für die gesamte Schifffahrt war Hanf über die Jahrtausende ein unentbehrliches Grundmaterial, aus denen Segel, Seile, Ankertaue, Fischernetze und überlebenswichtiges Dichtungsmaterial für Lecks hergestellt wurde.

Weitgehend unbekannt ist heute, dass der Großteil der Textilien weltweit bis Anfang des 20. Jahrhunderts aus Hanf erzeugt wurde. Kleider, Hosen, Hemden, Mäntel, Teppiche, Bettwäsche, Handtücher alle wesentlichen Textilien stammten bis dahin von der Cannabispflanze. Doch dann verdrängte die Baumwolle den Hanf, und zudem sorgte die einsetzende Kriminalisierung als illegale Droge dafür, dass selbst die Cannabissorten mit geringstem THC-Gehalt, die für die Textilproduktion entscheidend waren, nicht mehr angebaut werden durften.

Heute schätzen Fachleute Cannabis als Nutzpflanze mit großem Potenzial ein. Ein Anwendungsfeld ist die Papierherstellung. Angesichts des rasant wachsenden globalen Papierverbrauchs bietet langfristig Hanfpapier eine ökologisch sinnvolle Alternative zur Abholzung von Wäldern. Was heute fast niemand mehr weiß: Bis um 1900 waren weltweit mehr als 75 Prozent des Papiers aus Hanffasern hergestellt. Auch für die Erzeugung von Energie durch Biomasse kann Hanf eingesetzt werden. Durch thermische Zersetzung oder Kompostieren wird Hanf zu Methanol umgewandelt, der als Kraftstoff Benzin ersetzen kann (Biodiesel).

Rechtliche Lage zum Thema Cannabis

Cannabis fällt als illegale Droge unter das Betäubungsmittelgesetz (BtMG). Danach kann jeder bestraft werden, der illegale Drogen "anbaut, herstellt, mit ihnen Handel treibt, sie, ohne Handel zu treiben, einführt, ausführt, veräußert, abgibt, sonst in Verkehr bringt, erwirbt oder sich in sonstiger Weise verschafft" ( 29). Auch der Besitz von Cannabis ist verboten. Der Konsum von Cannabis ist im Betäubungsmittelgesetz dagegen nicht geregelt.

Das Bundesverfassungsgericht hat sich in mehreren Verfahren mit dem Cannabiskonsum auseinandergesetzt. Danach bleibt der Besitz auch von geringen Mengen Cannabis weiterhin verboten. Allerdings hat das Gericht entschieden, dass bei Fällen, die "gelegentlichen Eigenverbrauch geringer Mengen von Cannabisprodukten vorbereiten und nicht mit einer Fremdgefährdung verbunden sind, [...] die Strafverfolgungsorgane nach dem übermaßverbot von der Verfolgung der in 31a BtMG bezeichneten Straftaten grundsätzlich abzusehen haben". Da die Strafverfolgung Sache der Bundesländer ist, gibt es bei Polizei und Staatsanwaltschaft regional verschiedene Auffassungen über die Vorgehensweise. Grundsätzlich haben die Ermittlungsbehörden einen Ermessensspielraum, der je nach Bundesland anders ausgelegt wird.

Cannabis macht verkehrsuntauglich. Wer in einer Verkehrskontrolle positiv getestet wird, muss mit drastischen Konsequenzen rechnen. Verkehrsteilnehmer, die Cannabis konsumieren, begehen eine Ordnungswidrigkeit. Beim ersten Verstoß kostet das eine Geldbuße von 500 Euro, ein Monat Fahrverbot und vier Punkte in Flensburg.

Politische Diskussion zu Cannabis

Seit Jahrzehnten findet eine heftige politische Diskussion um den richtigen Umgang mit Cannabis statt, die immer wieder in Abständen entflammt. Auf der einen Seite stehen die Befürworter einer rigorosen Verfolgung des Cannabiskonsums, auf der anderen Seite die Anhänger einer Legalisierung der Droge. Häufig unerwähnt in der Debatte bleibt das enorme Potenzial von Cannabis als Medizin und als Nutzpflanze, etwa zur Papierherstellung und als Kraftstoffersatz.

Im Laufe der Zeit hat das Bundesverfassungsgericht in verschiedenen höchstrichterlichen Urteilen Stellung zu Cannabis bezogen, ohne dabei den Grundwiderspruch im Gesetz aufzulösen. Dieser Grundwiderspruch besteht darin, dass der Erwerb, Handel und Besitz von Cannabis gesetzlich verboten ist, nicht aber der Konsum in geringen Mengen.

Die Befürworter einer härteren Strafverfolgung sehen Cannabis als suchtauslösend an. Eine große Gefahr bestünde darin, dass Cannabis eine weiche Einstiegsdroge für Erstkonsumenten sei, die später auf harte Drogen umstiegen. Daher fordern sie eine Verschärfung der Drogengesetze.

Die Anhänger einer Legalisierung argumentieren, dass Cannabis zu Unrecht kriminalisiert wird. Studien zufolge macht Cannabis nicht abhängig, ganz im Gegensatz zu den legalen Drogen Alkohol und Nikotin. Dabei verweisen sie auf die Drogenpolitik der Niederlande, wo die Legalisierung des Cannabiskonsums insgesamt positiv verlaufen sei, die Zahl der Drogentoten und der Konsum harter Drogen sanken.



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