Antidrogen - Keine Macht den Drogen

Anti-Drogen ist das Thema vieler Kampagnen sowie von Vereinen und Einrichtungen, die der Sucht den Kampf ansagen. Immer mehr Menschen geraten in die Sucht und finden allein keinen Ausweg. Ist man erst einmal abhängig, ist der Weg in das drogenfreie Leben sehr beschwerlich und erfordert einen starken Willen und intensive Unterstützung. Zahlreiche Vereine und Stiftungen bieten dann ihre Hilfe an. Sie sollten keine Scheu davor haben, andere Menschen, die meist einen eigenen Erfahrungshintergrund zum Thema Anti-Drogen haben, zu kontaktieren und den Kampf gegen die Sucht aufzunehmen. Sie können nur gewinnen!

Besonders Menschen, denen ein schwacher Charakter oder ein labiler derzeitiger Zustand attestiert wird, sind anfällig süchtig zu werden. Dies ist jedoch nicht die Regel und muss daher nicht zwangsläufig zutreffen. Um den Begriff der Sucht besser verstehen zu können, sollten Sie sich damit näher auseinandersetzen. Das Wort Sucht wird häufig umgangssprachlich verwendet und meint im Grunde Krankheitsbilder, die medizinisch-psychisch bedingt sind. Zudem wird unterschieden zwischen einer Abhängigkeit in Bezug auf Substanzen und Süchten, die einer Impuls- oder Zwangsstörung unterliegen. Das Thema Antidrogen ist daher breit gefächert und erfordert viele unterschiedliche Blickwinkel sowie Verständnis und Interesse.

Gerade Süchte, die auf Substanzen, also Drogen, basieren treten häufig in Erscheinung. Anlaufstellen zum Thema Anti-Drogen müssen sich mit einer Vielzahl von Drogenarten auseinandersetzen. Besonders chemische Drogen sind häufig die Ursache einer Sucht. Die Drogen unterscheiden sich in ihrer Form und können daher beispielsweise als Pulver oder Tabletten auftreten. Kennzeichnen ist, dass viele Substanzen bereits nach der ersten Einnahme abhängig machen und somit Entzugserscheinungen beim Konsumenten vorhanden sind. Neben den chemischen Drogen sollten aber auch solche, die der Natur entstammen, nicht unterschätzt werden. In diversen Pilzarten sind zum Beispiel ebenfalls Wirkstoffe enthalten, die zu einer Sucht führen können. Wie bereits erwähnt, gewinnen auch Süchte, die verhaltensbasiert sind, an Bedeutung.

Diesen Problematiken widmen sich zahlreiche Anlaufstellen zum Thema Anti-Drogen. Beratungsstellen in ganz Deutschland konzentrieren sich auf Betroffene und deren Angehörige und zeigen Wege aus der Sucht auf. Die Beratung in Sachen Sucht und Anti-Drogen beschäftigt sich auf einfühlsame und verständnisvolle Art und Weise mit Ihrem Problem! Nicht nur bereits Süchtige können die Beratung aufsuchen, sondern auch diejenigen, die sich gefährdet fühlen oder den Eindruck haben, dass sie an der Schwelle zur Abhängigkeit stehen. Natürlich wird in Bezug auf Anti-Drogen aber auch prophylaktische Aufklärungsarbeit geleistet. Die Sozialisation und die erfolgreiche Rückführung stehen neben dem Kampf gegen die eigentliche Sucht ebenfalls auf dem Programm der Organisationen. Betroffene sollen in das Leben zurückfinden und ihren Alltag selbständig organisieren können. Anti-Drogen ist ein weitreichendes Thema, das alle Menschen unserer Gesellschaft angeht und beschäftigen sollte. Nehmen Sie sich daher die Zeit, sich mit der Materie auseinanderzusetzen!



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